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Deutsche Kinder gehen ungern zur Schule, aber nicht überall in Deutschland

Mehr Leistungsdruck, weniger Spaß: Einer Studie zufolge sind deutsche Kinder und Jugendliche in einem weltweiten Vergleich besonders schlecht auf die Schule zu sprechen. Für die „The Children’s Worlds“-Studie der britischen York Universität und der Schweizer Jacobs Stiftung wurden insgesamt 56.000 Kinder in 16 Ländern verschiedener Kontinente befragt. Kinder und Jugendliche aus Algerien und Äthiopien mochten demnach den Schulbesuch am liebsten.

Wer am vergangenen Montag den Sportwissenschaftler Professor Klaus Bös beim Leibniz-Abend in Elmshorn gehört hat, weiß: Kinder, die tägliche Sport haben, gehen sehr viel lieber zur Schule als Kinder, die nur zwei Stunden pro Woche Sport in der Schule haben. Und: Körperliche oder gar gewaltsame Auseinandersetzungen auf dem Schulhof nehmen bei täglichem Sportunterricht deutlich ab; es geht entschieden friedlicher zu. Für viele Kinder ein Argument, gern zur Schule zu gehen. Was sich an der Leibniz Privatschule in Bad Bramstedt (Hitzhusen/Weddelbrook) und Elmshorn durch Umfragen unter Schülern und Eltern belegen lässt.

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