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Rutschen in der Röhre, plantschen in Ruhpolding [26.02.2015]

Am Donnerstag ging es auf die Kesselalm zur zeitgemäßen Form des Rodelns. Man braucht einen Gummireifen mit Boden, einen Abhang mit vertiefter Eisrille, eine Steilkurve, ein Lasttier+Sherpas, oder einen Schlepplift und ab geht’s in rasantem Tempo durch die Schnee-Röhre. Natürlich waren die Kinder von dieser modernen Rodelform begeistert, was zum einen an der rasanten Abwärtsfahrt in Klositzhaltung, zum anderen natürlich an der bequemen Liftfahrt zum Startpunkt lag. Nach soviel Bewegung der letzten Tage gönnen uns aber sicherlich alle ein bisschen Bequemlichkeit am Hang. Mir persönlich gefiel die klassische Form des Bergabwärtsfahrens deutlich besser, aber „Sie sind ja auch schon älter“ stellten die Kinder richtigerweise fest. Snow-Tubing ist fun und klassisches Rodeln ist Körperbeherschung, Spurenlesen und finden der Ideallinie unter Einsatz der menschlichen Extremitäten. Auch hier hatten wir wieder viel Spaß und der sportliche Leiter Alfred hat die Kinder diverse Male in den Eiskanal geschubst.

Am letzten Tag der Klassenfahrt waren alle 5. Klassen der LPS im Wellenbad im benachbarten Ruhpolding. Hierzu schalten wir live zu unserer Korrespondentin C. Kapron, die Hauptberuflich die 5b aus Elmshorn leitet.

Heute war „Waschtag“. Nachdem die Kinder aus den Duschen kamen ging es zunächst ins große Wellenbecken. Ähnlich schaukelnd folgte das Rutschen: Schwungvoll ging es nach unten. Erst wurde es dunkel, dann nass und dann ziemlich schnell bis man im brodelnden Auffangbecken landete. Wem das gefiel, war im Außenbecken mit den vielen „Blubbersitzen und -liegen“ genau richtig. Hier sei zu erwähnen, dass die ein oder andere „Tauch- und Unterglugger-Aktion“ seitens der Schüler als auch Lehrer allen viel Spaß bereitet. Die Kinder hatten außerdem viel Freude am warmen Babybecken und zogen im Lehrschwimmbecken ein paar Bahnen.

Hiermit schließt sich der Blog zur Klassenfahrt „Inzell“. Ich hoffe ich konnte Ihnen das Erleben in einem Oberbayrischen Wintersportort mit 87 Kindern ins heimische Schleswig Holstein transportieren und schicke ein letztes Pfiate aus dem Wintersport-Camp von sieben Betreuer/innen und Olaf Hibbeler (Klassenlehrer 5a, Elmshorn).

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