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Kranzniederlegung in Auschwitz

Elmshorn/Bad Bramstedt/Krakau/Auschwitz. Ein ganz besonderer Höhepunkt der Besuch des ehemaligen Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau. Die Kinder staunten über die Größe des früheren Vernichtungslagers, aber auch die tristen Verhältnisse, unter denen die Hunderttausende dahin vegetierten oder vernichtet wurden, industriemäßig. Die Erzählung davon, wie Familien getrennt wurden, Menschen in die Gaskammern geschickt wurden, hinterließ einen nachhaltigen Eindruck bei den fast 100 Leibniz-Schülern, die mit sechs Lehrern unter der Leitung von Arndt Peltier die Schüler zur Klassenfahrt nach Krakau und Auschwitz begleiteten. Am Ende des Besuchstages im KZ trafen sich alle Schüler bei der Kranzniederlegung.

Das Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau war das größte deutsche Vernichtungslager während der Zeit des Nationalsozialismus. Die Errichtung des Konzentrationslagers wurde 1940 von Heinrich Himmler angeordnet. Rund eine Million Menschen fanden in Auschwitz und Birkenau den Tod, wurden im Vernichtungslager auf grauenvolle Weise ermordet. Seit 1947 wird das ehemalige Konzentrationslager als Gedenkstätte geführt und ist öffentlich zugänglich.

Seit 2013 gehört Krakau und Auschwitz zum Klassenfahrtprogramm der Leibniz Privatschule für alle Schüler der neunten Klassen.

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